Zwei mässig begabte Schauspieler und eine Opernsängerin mit miserablem Timing nehmen die grösste Geschichte aller Zeiten auseinander – eine Bühne, unzählige Rollen, sperrige Requisiten und ein wahnwitziger Versuch, die Weihnachtsgeschichte so zu erzählen, dass sie einen Sinn ergibt.
Es entwickelt sich ein hinreissend komisches Spiel über Grössenwahn, Scheitern und die Suche nach Bedeutung – auf der Bühne wie im Leben. Mit britischem Humor, liebevoller Ironie und einer gehörigen Portion Menschlichkeit feiert dieser Theaterabend die Macht und Kraft der Fantasie.
Schräg. Bissig. Magisch.
Zwei Schauspieler erzählen die Weihnachtsgeschichte – und übernehmen dabei sämtliche Rollen: Maria und Josef, Engel und Hirten, Könige, Römer, das Volk von Nazareth – ja, sogar Gott höchstpersönlich. Unterstützt werden sie von einer kurzfristig engagierten Opernsängerin, deren Auftritte zwischen Pathos und Timing-Problemen pendeln – und das Geschehen ebenso bereichern wie aus dem Gleichgewicht bringen. Was als ambitioniertes Krippenspiel beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einer Achterbahnfahrt aus Improvisation, Scheitern und überraschenden Wendungen. Die Bühne wird zum Spielfeld zwischen Kontrolle und Kontrollverlust – und genau daraus entsteht die besondere Qualität des Stücks.„Der Messias“ verbindet britischen Humor mit grosser Menschlichkeit und feiner Satire.Das Stück ist zugleich bissig und liebevoll, ohne je respektlos zu werden – und schafft eine eigenständige Balance zwischen Komik und poetischer Erzählung.Seit über 40 Jahren gilt „Der Messias“ als Kultstück, das Generationen verbindet –zugänglich, intelligent und unverwechselbar in seiner Form
Patrick Barlow (geb. 1947 in Leicester)
Ist ein englischer Autor, Schauspieler und Regisseur für Bühne, Film, Fernsehen und Hörfunk. Sein komödiantisches Alter Ego Desmond Olivier Dingle ist Gründer und künstlerischer Leiter des „National Theatre of Brent“, das international bekannt wurde
Herausgegeben in der deutschen Fassung vom Rowohlt Verlag
Unter Mitarbeit von Jude Kelly und Julian Hough - Deutsch von Volker Ludwig und Ulrike Hofmann
Siegmund Tischendorf & Roeland Wiesnekker
Das Projekt "Der Messias" wurde in Koopereation zwischen dem Schweizer Schauspieler Roeland Wiesnekker und Siegmund Tischendorf neu aufgelegt. Als rechtlicher Träger dient hierzu die Tischendorf Productions GmbH, Zürich. Ziel war es diese Komödie auch auf einer Kleinkunstbühne, wie z.B. der Comedy Bühne im Weissen Wind aufzuführen.
Markus Imboden (17. Oktober 1955 in Interlaken)
Ist ein Schweizer Regisseur und Drehbuchautor. Seit 1986 ist er freischaffender Filmregisseur und Drehbuchautor sowie Mitglied der Deutschen Filmakademie und Dozent für filmisches Inszenieren an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Von 2012 bis 2018 war er Studiengangsleiter Master of Arts im Bereich Film an der Zürcher Hochschule der Künste.
Siegmund Tischendorf gründete 2001 in Zürich die Tischendorf Productions GmbH mit dem Ziel, anspruchsvolle Comedy (was immer das sein mag, versucht er schon seit Jahren herauszufinden) in deutscher Sprache auf schweizerische, österreichische und deutsche Bühnen zu bringen.Das Spektrum der Produktionen ist weit gefasst. Von Comedy und Kabarett über Komödie bis hin zum Monolog mit gesellschaftsrelevantem Hintergrund. Die Besetzungen variieren von One-Man/Woman-Shows über Zwei-Personen-Stücke bis hin zu vielleicht demnächst grösseren Besetzungen.
Siegmund Tischendorf nimmt bei diesen Produktionen unterschiedliche Funktionen wahr, als Schauspieler, als Produzent und als Regisseur.Regelmässige Aufführungsorte sind die ComedyBühne Weisser Wind in Zürich, das Theater Fauteuil in Basel und das Theater am Käfigturm in Bern. Aber auch Tourneen mit «Das Zelt», eine Co-Produktion mit dem Theater am Neumarkt Zürich oder Aufführungen im Miller’s Studio Zürich sowie Produktionen in Deutschland und Österreich standen schon im Programm.
Siegmund Tischendorf gründete 2001 in Zürich die Tischendorf Productions GmbH mit dem Ziel, anspruchsvolle Comedy (was immer das sein mag, versucht er schon seit Jahren herauszufinden) in deutscher Sprache auf schweizerische, österreichische und deutsche Bühnen zu bringen.Das Spektrum der Produktionen ist weit gefasst. Von Comedy und Kabarett über Komödie bis hin zum Monolog mit gesellschaftsrelevantem Hintergrund. Die Besetzungen variieren von One-Man/Woman-Shows über Zwei-Personen-Stücke bis hin zu vielleicht demnächst grösseren Besetzungen.
Siegmund Tischendorf nimmt bei diesen Produktionen unterschiedliche Funktionen wahr, als Schauspieler, als Produzent und als Regisseur.Regelmässige Aufführungsorte sind die ComedyBühne Weisser Wind in Zürich, das Theater Fauteuil in Basel und das Theater am Käfigturm in Bern. Aber auch Tourneen mit «Das Zelt», eine Co-Produktion mit dem Theater am Neumarkt Zürich oder Aufführungen im Miller’s Studio Zürich sowie Produktionen in Deutschland und Österreich standen schon im Programm.
Roeland Wiesnekker, in der Schweiz geborener Sohn niederländischer Eltern, begann nach Beendigung der ersten Sekundarschule 1983 eine Lehre zum Koch, die er jedoch nach kurzer Zeit wieder abbrach. Auch eine Ausbildung im Pflegebereich verwarf er nach ersten Erfahrungen im Krankenhaus und arbeitete stattdessen als Hilfskoch in einer Gassenküche für Bedürftige, eine Erfahrung, die ihn nach eigenem Bekunden tief prägte.[1] Schließlich besuchte er von 1986 bis 1989 die Schauspielakademie Zürich.1990 wurde er für seine Darstellung des „Pjotr“ in Gorkis Die Letzten in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute auf den zweiten Platz in der Kategorie „Deutscher Nachwuchsschauspieler des Jahres“ gewählt. Seit 1990 ist Wiesnekker als freischaffender Schauspieler tätig, unter anderem 1997 am Schauspielhaus Zürich als Marquis Clitandre in Molières Der Menschenfeind.Wiesnekker spielte in diversen Filmen mit, unter anderem 1991 in Eurocops mit Barbara Rudnik. Ab Sommer 2004 wirkte er in der Schweizer Erfolgssoap Lüthi und Blanc mit. 2005 erhielt Wiesnekker den Schweizer Filmpreis als Bester Hauptdarsteller für seine Rolle des Herbert Strähl in Strähl. Für sein Spiel in Der Fürsorger oder Das Geld der Anderen wurde er 2010 erneut für den Schweizer Filmpreis als Bester Darsteller nominiert. Von 2015 bis 2016 spielte er den Kommissariatsleiter Henning Riefenstahl des Duos Janneke und Brix im Frankfurter Tatort.
Roeland Wiesnekker, in der Schweiz geborener Sohn niederländischer Eltern, begann nach Beendigung der ersten Sekundarschule 1983 eine Lehre zum Koch, die er jedoch nach kurzer Zeit wieder abbrach. Auch eine Ausbildung im Pflegebereich verwarf er nach ersten Erfahrungen im Krankenhaus und arbeitete stattdessen als Hilfskoch in einer Gassenküche für Bedürftige, eine Erfahrung, die ihn nach eigenem Bekunden tief prägte.[1] Schließlich besuchte er von 1986 bis 1989 die Schauspielakademie Zürich.1990 wurde er für seine Darstellung des „Pjotr“ in Gorkis Die Letzten in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute auf den zweiten Platz in der Kategorie „Deutscher Nachwuchsschauspieler des Jahres“ gewählt. Seit 1990 ist Wiesnekker als freischaffender Schauspieler tätig, unter anderem 1997 am Schauspielhaus Zürich als Marquis Clitandre in Molières Der Menschenfeind.Wiesnekker spielte in diversen Filmen mit, unter anderem 1991 in Eurocops mit Barbara Rudnik. Ab Sommer 2004 wirkte er in der Schweizer Erfolgssoap Lüthi und Blanc mit. 2005 erhielt Wiesnekker den Schweizer Filmpreis als Bester Hauptdarsteller für seine Rolle des Herbert Strähl in Strähl. Für sein Spiel in Der Fürsorger oder Das Geld der Anderen wurde er 2010 erneut für den Schweizer Filmpreis als Bester Darsteller nominiert. Von 2015 bis 2016 spielte er den Kommissariatsleiter Henning Riefenstahl des Duos Janneke und Brix im Frankfurter Tatort.
Die Schweizer Mezzosopranistin und Komponistin tritt in den Bereichen Konzert, Lied und
Oper auf. 2018 debutierte sie am Luzerner Theater und gastierte in einer Solo-Oper am
Kunsthaus Zürich. Weitere Engagements führten sie unter anderen an die Bühnen Bern, Theater St. Gallen, Theater Biel-Solothurn, KKL Luzern, Kultur Casino Bern, Stadttheater Bern, Murten Classic Festival, Castle Slovakia SK, Festival Weimar D, Philharmonie Hradec Kralove/CZ, Féstival Sous les Arbres /FR und an die Victoria Hall Genf.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und Stipendien. Kürzlich erschien ihr erstes Lied-Album mit Pianist Simon Bucher, das von der internationalen Presse gefeiert wurde und 6 Opus Nominationen erhielt. Bereits wurden einige ihrer Konzerte im Rundfunk ausgestrahlt (z.B. SWR, WDR, SRF, France Bleu).
Die Schweizer Mezzosopranistin und Komponistin tritt in den Bereichen Konzert, Lied und
Oper auf. 2018 debutierte sie am Luzerner Theater und gastierte in einer Solo-Oper am
Kunsthaus Zürich. Weitere Engagements führten sie unter anderen an die Bühnen Bern, Theater St. Gallen, Theater Biel-Solothurn, KKL Luzern, Kultur Casino Bern, Stadttheater Bern, Murten Classic Festival, Castle Slovakia SK, Festival Weimar D, Philharmonie Hradec Kralove/CZ, Féstival Sous les Arbres /FR und an die Victoria Hall Genf.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und Stipendien. Kürzlich erschien ihr erstes Lied-Album mit Pianist Simon Bucher, das von der internationalen Presse gefeiert wurde und 6 Opus Nominationen erhielt. Bereits wurden einige ihrer Konzerte im Rundfunk ausgestrahlt (z.B. SWR, WDR, SRF, France Bleu).
Leila Pfister
Doris Berger
Olivia Grandy
Richy Müller
Christian Wagner & Katrin Schimpgen
Vielen Dank an alle die dieses Projekt aktiv unterstützen:
Ruedi & Stefan Guyer, Dirk Rettinghausen, Dominique Herter, Simone Caracciolo
Restaurant und Zunfthaus, Kunst- und Kulturbühne. Mit seiner 700-jährigen Historie des Hauses, ist "Der Weisse Wind" ein Ort gesellschaftlichen Lebens mit gepflegter Tradition. Ein Stück Kultur in der Zürcher Altstadt (Niederdorf)!
Unser Tip:
Vor der Vorstellung im Restaurant essen. Wir empfehlen dringend zu reservieren!